The good Taste – Die erste virtuelle Speisekammer

Gastronomie ist immer in Bewegung. Aber durch die Corona-Krise hat das Tempo der Veränderungen in der Branche weiter zugenommen. Zusammenschlüsse und gemeinsames Handeln sind wichtiger geworden. Gerade vor diesem Hintergrund entstehen in regionaler Zusammenarbeit immer mehr Internet-Plattformen und virtuelle Marktplätze, um sich gegen die Konkurrenz der großen internationalen Anbieter zu behaupten. Der Vorteil regionaler virtueller Marktplätze besteht darin, dass für Angebote aus den Lebensbereichen, die den Kunden vertraut sind, der Komfort einer Internet-Bestellung geboten wird.

Spezialitäten regional

Der Berliner Gastronom Jonathan Kartenberg hat nun unter dem Namen „the good taste“ erstmals einen virtuellen Marktplatz für gastronomische Hochgenüsse aus der Region aufgebaut. Gäste finden hier Gerichte von Berliner Restaurants und ausgewählte Feinkost-Produkte,  die sie für den Genuss daheim bestellen können.

Der Online-Shop bietet echte Geschmacksgaranten – hausgemacht und nachhaltig. Dabei steht „the good taste“ für eine moderne Gastronomie mit einzigartigem Stil, herausragenden Techniken und Begeisterung für Geschmack. Aus der virtuellen Speisekammer kann sich jeder Gast nach Lust und Laune einen Warenkorb mit Lieblingsgerichten von verschiedenen Berliner Restaurants zusammenstellen.

Zu den üblichen To-Go-Angeboten gesellen sich hier Spezialitäten im Glas wie eingelegte Bete, Poulardenrillettes mit Quitte, selbstgemachte Chutneys, Apfelrotkohl, Königsberger Klopse, Aprikosen-Lavendel-Konfitüre und viele andere Gaumenfreuden von talentierten Köchen, hervorragenden Handwerkern und  bekannten Gastronomen.

„Indem sie bei „the good taste“ bestellen, können Stammgäste ihre Lieblingslokale in der Covid-19-Krise unterstützen, Gourmets ihre Genüsse mit Freunden teilen und ausgehfreudige Menschen neue Lokale schon mal vom Sofa aus durchtesten. Nie war es leichter und sicherer, sich selbst und anderen ein geschmackvolles Geschenk zu bereiten“, sagt Kartenberg.

Die Idee ist einfach und komplex zugleich: „the good taste“ stellt eine virtuelle Speisekammer dar, gefüllt mit Spezialitäten aus verschiedenen hochkarätigen Restaurants und nachhaltig erzeugten Waren von Produzenten aus Berlin und des Berliner Umlandes. Das Konzept ist dabei nicht als Lieferservice für fertig zubereitete Speisen zu sehen. „the good taste“ bietet kulinarische Andenken, haltbare Köstlichkeiten und besondere Spezialitäten – zum selber genießen oder als Geschenk.

Zum Hintergrund:

Hinter „the good taste“ steht der Gastronom Jonathan Kartenberg, einer der derzeit kreativsten gastronomischen Köpfe. Seit 2014 setzt er mit seinem Restaurant eins44 in Berlin-Neukölln Maßstäbe für Fine-Dining, ausgezeichnet mit 15 Gault&Millau Punkten und empfohlen im Guide Michelin. Die Räume des eins44 erzählen eine siebzigjährige Geschichte der Essenzen-Destillierung. Der Berliner Industrie-Charme wurde beim Umbau des Lokals erhalten und verleiht dem Restaurant seine besondere Atmosphäre. Die Berliner Seele spiegelt sich auch im zweiten Restaurant von Kartenberg wider: Das Irma la Douce, gelegen an der Potsdamer Straße, ist als Adresse für Champagner und französische Hochgenüsse etabliert.

Manfred Troike, 22. Januar 2021

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