Die Speisekarte – Visitenkarte eines Restaurants

Eine Speisekarte gestalten, die Eindruck macht

Die Mehrheit der Gäste, die in ein Restauran kommt, weiß noch nicht, was sie essen will. Also vermittelt die Speisekarte den ersten Eindruck, den die Gäste vom Speise- und Getränkeangebot erhalten.

Speisekarten Design

Neben dem allgemeinen Erscheinungsbild des Lokals selbst und dem Eindruck, den das Personal beim Betreten des Lokals vermittelt, spielt die Speisekarte eine tragende Rolle. Sie ist ein wichtiger Faktor, wenn es um den Erfolg eines Restaurants geht.

Viele Gastronomen machen den Fehler, die Speisekarte viel zu groß zu gestalten. Das gibt den Gästen zwar eine riesige Auswahl, führt aber auch häufig dazu, dass die Qualität der einzelnen Speisen leidet bzw. sehr unterschiedlich ausfällt. Eine kleine Karte, die einem klaren Konzept folgt, ist deswegen wesentlich Erfolg versprechender.

Die passende Getränkeauswahl

In einer herkömmlichen Speisekarte sind die Getränke eher am Ende zu finden. Der Gast wählt sein Getränk aber meist vor dem Essen aus und deswegen beginnen wir mit diesem Teil der Karte: Neben den üblichen Softdrinks sollte Ihre Karte unbedingt auch eine Auswahl an verschiedenen Biersorten, Weinen und Heißgetränken enthalten. Wenn Sie ein länderspezifisches Lokal betreiben, ist es immer gut, Bier aus dem jeweiligen Land im Angebot zu haben. Das wirkt authentisch und kommt in der Regel sehr gut bei den Gästen an. Das Weinangebot sollte sich immer an den Gerichten auf der Speisekarte orientieren. In gehobenen Restaurants ist es üblich, den Gästen eine separate Weinkarte zu reichen und zusätzlich eine Weinempfehlung zum ausgewählten Menü auszusprechen. Anbieter wie Wine in Black präsentieren ihren Kunden regelmäßig eine Auswahl edler Weine, die strenge Qualitätskontrollen durchlaufen. So kann man sicher sein, dass man seinen Gästen die Weine wirklich guten Gewissens weiterempfehlen kann.

Separate Tageskarten

Neben dem Standardangebot empfiehlt es sich in vielen Gastronomiebetrieben, eine separate Tageskarte zu erstellen. Diese sollte saisonale Gerichte und Spezialitäten beinhalten und am besten einzeln in die Speisekarte gelegt werden. So findet sie stärkere Beachtung beim Gast. Das Gleiche gilt für ein wechselndes Mittagsangebot.

Rahmeninformationen in der Karte

Neben dem kulinarischen Angebot des Lokals enthält eine Speisekarte eigentlich auch immer einige Informationen zum Betrieb, eine kleine Vorstellung sowie eine Begrüßung der Gäste. Wenn das Gebäude zum Beispiel eine besondere Geschichte mit sich bringt, kann das entweder zu Beginn oder am Ende der Speisekarte erläutert werden, sodass sich interessierte Kunden näher informieren können. In der heutigen Zeit ist in vielen Speisekarten zudem noch ein Hinweis auf Social-Media-Profile oder die Homepage des Restaurants zu finden.

Bild-Quellen:
1. © istock.com/kupicoo (Beitragstitel)
2. © istock.com/bortonia (Text-Illustration)

Weiterführende Informationen: Tipps für eine verkaufsstarke Speisekarte

 

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