Craft Bier aus Hamburg

Hamburg hat eine lebendige Craft-Beer-Szene mit über 40 Brauereien. Die Biere aus Hamburg zeichnen sich durch ihre Kreativität und Experimentierfreude aus. Es gibt eine große Vielfalt an Geschmäckern und Stilen, von klassischen Lager und Pils über IPAs, Stouts und Sours bis hin zu saisonalen Spezialitäten.

Craft Beer Arena auf der Internorga 2015

Craft Beer bleibt Trend: Einzigartig gebraute Biere präsentiert sich in guter Atmospäre. Jedes Einzelne ist innovative Handwerkskunst und verspricht wahre Gaumenfreude.

Einige der bekanntesten Craft-Beer-Brauereien in Hamburg sind:

  • ÜberQuell: ÜberQuell ist eine der bekanntesten Craft-Beer-Brauereien in Hamburg. Sie wurde 2016 gegründet und hat sich schnell einen Namen gemacht für ihre innovativen und kreativen Biere.
  • Kehrwieder Kreativbrauerei: Die Kehrwieder Kreativbrauerei wurde 2014 gegründet und befindet sich in der Speicherstadt. Sie ist bekannt für ihre saisonalen Spezialitäten und ihr Engagement für Nachhaltigkeit.
  • Altes Mädchen: Das Altes Mädchen ist eine kleine Brauerei im Stadtteil St. Pauli. Sie wurde 2013 gegründet und hat sich auf die Herstellung von klassischen deutschen Bieren spezialisiert.
  • Ratsherrn: Ratsherrn ist eine der ältesten Brauereien in Hamburg. Sie wurde 1893 gegründet und ist bekannt für ihre traditionellen Biere.
  • Wildwuchs Brauwerk: Das Wildwuchs Brauwerk ist eine junge Brauerei im Stadtteil Wilhelmsburg. Sie wurde 2018 gegründet und ist bekannt für ihre experimentierfreudigen und innovativen Biere.

Die Craft-Beer-Szene in Hamburg ist lebendig und vielfältig. Es gibt immer wieder neue Brauereien, die mit ihren Kreationen aufwarten. Das macht die Stadt zu einem beliebten Ziel für Craft-Beer-Fans aus aller Welt.

Das Wildwuchs Brauwerk

Das Wildwuchs Brauwerk wurde 2018 von Fiete Matthies, einem Braumeister und Biersommelier, und seinen zwei Brüdern, Sven und Tim, gegründet. Die drei Brüder stammen aus Hamburg und haben schon immer eine Leidenschaft für Bier gehabt. Nach mehreren Stationen in verschiedenen Klein- und Großbrauereien in Europa, beschlossen sie, ihre eigene Brauerei zu gründen.

Die Brauerei befindet sich in einem ehemaligen Industriegebiet in Hamburg-Winterhude. Die Brüder haben die Brauerei selbst entworfen und gebaut und sie mit modernster Brautechnik ausgestattet. Das Wildwuchs Brauwerk ist eine Bio-Brauerei und verwendet ausschließlich biologische Zutaten.

Die Biere von Wildwuchs sind bekannt für ihre Kreativität und Experimentierfreude. Die Brüder haben eine große Auswahl an verschiedenen Bieren im Sortiment, von klassischen Lager und Pils über IPAs, Stouts und Sours bis hin zu saisonalen Spezialitäten.

Die Biere von Wildwuchs sind in Hamburg und Umgebung in ausgewählten Getränkemärkten und Restaurants erhältlich. Die Brauerei bietet auch Führungen und Verkostungen an.

Das Wildwuchs Brauwerk ist eine junge und dynamische Brauerei, die sich schnell einen Namen in der deutschen Craft-Beer-Szene gemacht hat. Die Brüder haben mit ihren kreativen und innovativen Bieren die Szene bereichert und sind ein Vorbild für andere junge Brauer.

Die Überquell Brauerei im Vergleich zu Wildwuchs Brauwerk

Sowohl Wildwuchs Brauwerk als auch Überquell sind zwei junge Craft-Beer-Brauereien aus Hamburg. Beide Brauereien haben eine große Auswahl an verschiedenen Bieren im Sortiment, von klassischen Lager und Pils über IPAs, Stouts und Sours bis hin zu saisonalen Spezialitäten.

Die Biere von Wildwuchs Brauwerk sind bekannt für ihre Kreativität und Experimentierfreude. Die Brauer verwenden gerne ungewöhnliche Zutaten und Brauverfahren, um neue und innovative Biere zu kreieren. Die Biere von Überquell sind hingegen eher traditionell gehalten. Die Brauer legen Wert auf die Verwendung hochwertiger Zutaten und die Einhaltung alter Brautraditionen.

Insgesamt sind die Biere von Wildwuchs Brauwerk etwas experimentierfreudiger und innovativer als die Biere von Überquell. Die Biere von Überquell sind hingegen etwas traditioneller und handwerklicher gehalten.

Letztendlich ist die Entscheidung, welche Brauerei besser ist, eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wer experimentierfreudige und innovative Biere bevorzugt, ist bei Wildwuchs Brauwerk gut aufgehoben. Wer traditionelle und handwerkliche Biere bevorzugt, ist bei Überquell besser beraten.

Die Kehrwieder Kreativbrauerei

Die Kehrwieder Kreativbrauerei setzt sich für Nachhaltigkeit auf vielfältige Weise ein. Hier sind einige Beispiele:

  • Die Brauerei verwendet ausschließlich regionale Rohstoffe, um ihren CO2-Fußabdruck zu verringern.
  • Die Brauerei setzt auf Ökostrom und Wärmepumpen, um ihren Energiebedarf zu decken.
  • Die Brauerei hat eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach, die Strom für den Eigenbedarf erzeugt.
  • Die Brauerei recycelt und kompostiert Abfälle, um ihre Umweltbelastung zu reduzieren.
  • Die Brauerei setzt auf nachhaltige Verpackungen, um ihre Umweltbilanz zu verbessern.
  • Die Brauerei bietet Führungen und Verkostungen an, um ihre Kunden über Nachhaltigkeit zu informieren.

Die Kehrwieder Kreativbrauerei ist sich bewusst, dass Nachhaltigkeit ein wichtiger Bestandteil ihrer Unternehmensphilosophie ist. Sie arbeitet stetig daran, ihren Umweltschutz zu verbessern und ihre Nachhaltigkeitsleistung zu steigern.

Die Kehrwieder Kreativbrauerei bietet eine große Auswahl an verschiedenen Bieren an, darunter klassische Lager und Pils, IPAs, Stouts und Sours bis hin zu saisonalen Spezialitäten. Einige der beliebtesten Spezialitäten sind:

  • Kehrwieder IPA: Ein fruchtiges und hopfenbetontes IPA mit einem Alkoholgehalt von 6,5 % Vol.
  • Kehrwieder Pale Ale: Ein helles und malzig-fruchtiges Pale Ale mit einem Alkoholgehalt von 5,5 % Vol.
  • Kehrwieder Porter: Ein dunkles und kräftiges Porter mit einem Alkoholgehalt von 5,5 % Vol.
  • Kehrwieder Stout: Ein schwarzes und schokoladiges Stout mit einem Alkoholgehalt von 6,5 % Vol.
  • Kehrwieder Saison: Ein fruchtiges und leicht säuerliches Saison mit einem Alkoholgehalt von 5,5 % Vol.

Die Kehrwieder Kreativbrauerei bietet ihre Biere in der eigenen Brauerei in der Speicherstadt, in ausgewählten Getränkemärkten und Restaurants in Hamburg und Umgebung sowie online an. Sie wird von einem Team von erfahrenen Brauern und Unternehmern finanziert. Das Team setzt sich aus Braumeistern, Vertrieblern, Marketing-Experten und Finanziers zusammen. Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, eine der führenden Craft-Beer-Brauereien in Deutschland zu werden.

Die Finanzierung der Kehrwieder Kreativbrauerei erfolgt durch eine Kombination aus Eigenmitteln und Fremdmitteln. Die Eigenmittel stammen aus den persönlichen Mitteln der Gründer und aus den Erträgen der Brauerei. Die Fremdmittel stammen von Banken und von privaten Investoren. Die Kehrwieder Kreativbrauerei hat sich mit ihrem Konzept und ihrer Vision überzeugt und konnte so eine Reihe von renommierten Investoren gewinnen. Die Investoren sind von dem Potenzial der Brauerei überzeugt und sehen in ihr eine gute Möglichkeit, in den wachsenden Craft-Beer-Markt zu investieren. Die Brauerei hat die finanziellen Mittel, um ihre Expansion voranzutreiben und ihre Marktposition zu stärken.

Die Kehrwieder Kreativbrauerei wurde 2014 von Oliver Wesseloh und Julia Wesseloh gegründet. Oliver Wesseloh ist Braumeister und hat über 10 Jahre Erfahrung in der Braubranche. Julia Wesseloh ist gelernte Marketing-Managerin und hat sich auf die Vermarktung von Craft Beer spezialisiert. Die beiden Gründer haben sich für die Speicherstadt in Hamburg als Standort entschieden, weil sie die Atmosphäre der historischen Speicherhallen als inspirierend empfinden.

Die Kehrwieder Kreativbrauerei hat sich schnell zu einer der beliebtesten Craft Beer-Brauereien in Hamburg entwickelt. Die Biere der Brauerei werden in der ganzen Stadt in ausgewählten Getränkemärkten und Restaurants angeboten. Die Brauerei bietet auch Führungen und Verkostungen an. Die Gründer der Kehrwieder Kreativbrauerei sind davon überzeugt, dass Craft Beer die Zukunft des Bieres ist. Sie sehen in Craft Beer die Möglichkeit, neue und innovative Biere zu kreieren, die den Geschmack der Menschen verändern.

Weiterführende Links:

Überquell: Rückbesinnung auf handgemachte Pizza

Aus für „von Freude“ – Hamburger Craft Beer Hersteller in Liquidation

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