Ideen und Trends auf der Eat&Style in Hamburg
Die eat&STYLE ist Deutschlands größtes Food-Festival. LEINENLOS gibt ein paar Eindrücke von diesem kulinarischen Event in Hamburg.
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Der Autor Manfred hat 377 Einträge verfasst.
Die eat&STYLE ist Deutschlands größtes Food-Festival. LEINENLOS gibt ein paar Eindrücke von diesem kulinarischen Event in Hamburg.
Anfang August hat der Koch und Patissier Enrico Pavoni fast unbemerkt sein Restaurant „Pavoni“ in der Löwenstraße 12 in Hamburg-Eppendorf eröffnet.
Gastronomen aufgepasst: Alle Steuersparmöglichkeiten ausschöpfen. Je mehr Gewinn ein Betrieb abwirft, desto mehr Steuern fallen an. Um so wichtiger ist es, möglichst viele Ausgaben abzusetzen. Auch in der Gastronomie gibt es dafür zahlreiche Möglichkeiten.
Nach stillem Aus in 2015 gibt es nun einen Neu-Anlauf für einen Gastro-Startup-Wettbewerb auf der Internorga 2016.
Das Tagesgeschäft lässt Gastronomen wenig Zeit, um sich um Verbesserungen im Betrieb zu kümmern. Digitalisierung bietet viel Potenzial.
Kundenstopper sind für Restaurants ein gutes Mittel, auf sich aufmerksam zu machen. Sie wirken als Werbung und geben einen Überblick über das Angebot.
Katrin Kerkhoff und Lara Oppenberg eröffneten ein Eis-Café mit eigener Eismanufaktur in Altona. Ein wahres Glück für alle kleinen und großen Eisliebhaber!
Vor dem Sommerurlaub präsentierte Gastgeberin und Galeristin Nisvican Roloff-Ok bei einem Sommerfest einen Ausstellungsrückblick in ihrer Kunstkantine.
Eppendorf ist um eine kulinarische Besonderheit ärmer geworden: Die Brüder Lars und Dirk Jacobsen haben ihr „GranoVino“ nahe der U-Bahn Station „Eppendorfer Baum“ aufgegeben.
In der Gastronomie erfüllen gefriergetrocknete Früchte vielfältige Funktionen. Lohntrocknung ist daher ein interessantes Angebot für Gastronomen, die am liebsten mit eigenen Rezepturen arbeiten.
Eine ungewöhnliche und erfolgreiche Gastro-Gründergeschichte: Zwei Architektinnen eröffnen ein Eiscafé besonderer Art.
Der richtige Standort ist eines der wichtigsten Kriterien für einen erfolgreichen Gastronomiebetrieb. Darüber hinaus kommt es auf die Aufteilung und die Ausstattung der Räumlichkeiten an.
