Es war ein Tausch: Leben gegen Laden

Heiß ist dieser Nachmittag im August, als ich mit dem Bus von der Hafencity in Richtung St. Pauli fahre, um das Café Kraweel zu besuchen, das erst vor kurzem in den Räumen des früheren Café Meinke neu eröffnet hat. Hafencity und St.Pauli, beide Stadtteile liegen räumlich nah beieinander, aber wie verschieden ist doch das Publikum! St. Pauli lebt von seinen Gegensätzen und durch seine spannenden Menschen. In dieser Umgebung bietet das Café Kraweel einen schönen Ruhepunkt zum Klönen, Genießen und Schauen.  Es ist ein angenehmer Platz zum Wohlfühlen in unmittelbarer Nachbarschaft zum aufgeregten und lebendigen Treiben auf der nahegelegenen Reeperbahn. Ein bunter Stilmix lässt Anklänge an fünfziger und sechziger Jahre durchschimmern, frische Blumen vermitteln eine freundliche, offene Atmosphäre. Auf der Karte stehen hausgemachte Quiches, Salate und Focaccias (ligurisches Fladenbrot aus Hefeteig, das vor dem Backen mit Olivenöl, Salz und eventuell Kräutern und weiteren Zutaten belegt wird). Mein persönlicher Geheimtipp ist der köstliche, selbstgebackene Kuchen.

Und der Name? Kraweel – dieses fremdartige, bizarre Wort erinnert  an Loriots legendären Sketch mit seiner skurrilen Dichterlesung im Film „Papa ante Portas“.


Loriot als Dichter Lothar Frohwein in „Papa ante Portas“:
Krawehl, krawehl! Taubtrüber Ginst am Musenhain trübtauber Hain am Musenginst Krawehl, krawehl!

Kraweel ist aber auch eine mittelniederdeutsche Bezeichnung für einen glatt beplankten Schiffstyp und wird heute noch als Bezeichnung für die Beplankungsweise mit glatt aneinanderstoßenden Kanten verwendet. Insofern passt es ja auch zu einem vom Hafen bestimmten Stadtteil wie St. Pauli.

Dort also, in der Paul-Roosen-Straße 6, im Herzen von St. Pauli treffe ich Nina und Nik, die beiden Inhaber des Cafés zu einem Gespräch.

Kraweel-Außenbereich-Part3s

Gründer in der Gastronomie kommen mitunter aus sehr verschiedenen Branchen und haben manchmal eine sehr bewegte Vorgeschichte. Mich interessiert daher, was bei euch der Hintergrund ist. Habt ihr eine Gastronomie-Ausbildung oder ist diese Unternehmung für euch ein Quereinstieg?

Nina: Hmmm, wie soll man das jetzt erklären … Nik und ich haben beide mehrere Jahre lang in einer Bar zusammengearbeitet. Ich habe immer im Nebenjob in der Gastronomie gearbeitet, insgesamt etwa sieben Jahre lang, aber nie hauptberuflich. Ich habe studiert, habe dann aber umgeschwenkt und eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau angefangen. Das ist eine Tätigkeit, die ja auch viel mit Gastronomie zu tun hat. Das ist dem nicht fremd. Alles was Personal angeht und wie man einen Betrieb führt, das ist darin immer ein Thema gewesen.

Was war das für ein Studium, mit dem du zunächst begonnen hast?

Nina: Lehramt.

Und du Nik, wie war das bei dir?

Nik: Ich habe damals Stadtplanung studiert und bin so ungefähr seit sechs Jahren in der Gastronomie tätig, in der gleichen Bar wie Nina. So haben wir uns kennengelernt.

Ist das dann eine rein berufliche Partnerschaft oder seid ihr auch privat ein Paar?

Nina: Nein, das ist rein beruflich. Wir sind gute Freunde.

Eine Existenzgründung zu starten, einen eigenen Laden zu eröffnen birgt ja immer auch ein gewisses Risiko. Was war bei euch der Antrieb zu sagen  „das machen wir jetzt mal“?

Nina: Lust dazu.
Nik: Ja!

Nina Linneweber und Nikolaus Reicht

Nina: Also viele haben gesagt: „Mein Gott, das ist ja unglaublich mutig!“ Ich dagegen habe das nie so dramatisch empfunden. Wenn man sich auf etwas einlässt, von dem man gar keine Ahnung hat, wie das angenommen wird, dann ist das schon mutig. Aber in diesem Fall ist das nicht so:  Hier gab es ja schon vorher ein Café und die Lage ist einfach super. Und wir waren beide von Anfang an überzeugt, dass der Laden viel Potential hat. Deswegen hatte das für mich nicht so viel mit Mut zu tun.

Mich interessiert immer, wie man auf das kommt, was man dann machen will. Es gibt ja viele gastronomische Möglichkeiten und vor allem unterschiedlichste Konzepte. Habt ihr lange nach einem Objekt gesucht? Und wären auch andere Konzepte in Frage gekommen oder stand von Anfang an fest, es wird ein kieznahes Café auf St. Pauli?

Nik: Also hier in der Gegend etwas zu machen war zwar nicht unbedingt unser Grundanliegen, aber hier im Stadtteil St. Pauli kennen wir uns aus. Wir wohnen beide hier ums Eck und eigentlich hatten wir  ursprünglich den Plan, eine Bar aufzumachen, kein Café. Aber dann hat sich das halt so schön ergeben: Dadurch dass wir diesen Laden bekommen konnten und hier einfach schon ein Café war.

Kraweel-Thresenbereich-2s

Und der wunderbare Kuchen, den ich bei meinem ersten Besuch hier neulich gegessen habe, der war selbst gemacht, oder? Ihr backt selbst?

Nina: Genau, wir  backen beide.

Und wie steht es mit dem Essen-Angebot?

Nina: Generell machen wir alles selber, soweit man es selbst machen kann. Natürlich pflanzen wir unseren Salat nicht selber an, aber alles was möglich ist machen wir selbst, also Dressings, Marmelade, Pesto, Quiche, das wird alles selbst zubereitet. Und so eben auch die Kuchen. Wir würden auch noch das Bier selber brauen, aber dazu fehlt uns die Zeit (lächelt  augenzwinkernd).

Zeit ist ein gutes Stichwort: Ihr habt sieben Tage die Woche geöffnet. Und im Wesentlichen seid ihr die Säulen des Unternehmens. Habt ihr noch viel Unterstützung, um das zu schaffen?

Nina: Ja, sonst würde das gar nicht gehen. Wir haben täglich geöffnet von 10 bis 10. Und am Wochenende sind wir vier Leute, die hier arbeiten. Ohne Hilfe würde das rein rechnerisch schon gar nicht aufgehen.

Nik: Einer von uns beiden ist immer da. Und zwei Leute sind für die Arbeit hier eigentlich fast immer mindestens notwendig.

Wie habt ihr das mit der Finanzierung gemacht? War es für euch möglich, das aus eigener Kraft zu schaffen oder war es möglich,  ein Bankdarlehen zu erhalten, was im Bereich der Gastronomie ja eher schwierig ist?

Nik: Wir haben das alles aus eigenen Mitteln bezahlen können.

Wie sieht es mit Fördergeldern aus? Konntet ihr eine der Möglichkeiten zur Förderung für Existenzgründungen für euch nutzen?

Nik: Soweit wir das einschätzen konnten, hat es in unserem Fall keine Fördermöglichkeiten gegeben. Insofern haben wir uns auch nicht besonders darum bemüht.

Es funktioniert häufig noch ganz gut, wenn die Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus passiert.

Nina: Ja, genau. Wir haben schon geguckt, was es gibt, aber nichts gefunden, was auf uns zutraf. Bekannte von mir haben die Möglichkeit in Anspruch genommen, Unterstützung für eine Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus zu erhalten. Dazu waren bei uns die Voraussetzungen aber nicht gegeben.

Was es in den ersten Jahren allerdings noch gibt, ist die Möglichkeit, sich Beratungsleistungen und Schulungen  zum Teil über Fördermittel finanzieren zu lassen.

Nina: Auch das haben wir bisher nicht in Anspruch genommen. Hätten wir vielleicht tun sollen.

Das könnt ihr natürlich immer noch tun, wenn ihr der Meinung seid, dass euch bestimmte Kenntnisse für euren Betrieb fehlen.

Nina: Ja, gewiss. Aber im Augenblick fehlt uns dafür  auch einfach die Zeit.

Wie ist der Gedanke entstanden, das Konzept für euer Café so zu machen? War es eure Idee, diese Mischform an Sitzmöbeln zu wählen und daraus einen Stil zu entwickeln?

Kraweel-AußenbereichNik: Einiges gab es hier schon. Viele der Stühle sind von hier, diese Metallstühle waren auch schon da. Wir haben einiges ein bisschen bunter gemacht, wir haben die Außenstühle, die früher  drinnen waren, bunt angemalt und auch die Tische etwas verändert. Schlussendlich hat sich alles im Laufe unserer Vorbereitungen sukzessive so ergeben. Auch gerade in der Gestaltung innen hatten wir von Anfang an noch keinen richtigen Masterplan. Das ist alles Schritt für Schritt dahin gekommen, wo es jetzt steht.

Nina: Eine ungefähre Richtung gab es schon. Wir wussten schon ungefähr, wie es werden sollte. Aber im Detail, z.B. wie der Tresen aussehen sollte, welche Tresenfarbe wir wählen, war dann eher eine spontane Geschichte. Es gab keine ganz klaren Linien vorher. Vieles hat sich Stück für Stück gefunden. So wie es einem dann gefiel, insbesondere wie man sich geeinigt hat, so wurde es dann gelassen.

Wie seid ihr auf den Namen gekommen?  „Kraweel“ erinnert an Loriots Dichterlesung  im Film „Papa ante Portas“.

Nina: Das war ganz schwierig! Das war wirklich das schlimmste Problem, das es so gab.

Nik: Ja, bis zu einem Tag bevor der Name feststehen sollte, waren wir uns immer noch nicht einig. Wir haben  sicher über einen Monat herum überlegt und dann ist „Kraweel“ irgendwann hängen geblieben. Wir konnten uns zu Anfang erst nicht, aber dann mit der Zeit doch immer wieder auf diesen Namen verständigen. So ist es dann schließlich gekommen.

Nina: Der Name war eigentlich sogar die erste Überlegung, als wir uns entschieden hatten, einen eigenen Laden aufzumachen. Wir haben gesagt „ok, wir sitzen gerade zusammen, wie wollen wir es denn nennen?“ Wir haben herum philosophiert und immer wieder überlegt, aber uns fiel einfach nichts ein, also nichts, von dem wir sofort überzeugt gewesen wären.

Welche Art von Marketing habt ihr denn zu Anfang  gemacht, um überhaupt erst einmal sichtbar zu werden?

Nina: Eigentlich haben wir in der Hinsicht bisher nichts unternommen.

Und wie sind euer Logo und die Homepage entstanden?

Nina: Die Homepage hat ein Freund gemacht. Und bei dem Logo hat eine Freundin unterstützt.

Was mich immer besonders interessiert: Was war euer schönstes Erlebnis vor der Eröffnung, bei der Eröffnung oder in der ersten Zeit danach?

Nina: Also ich habe mich sehr darüber gefreut, als wir den ersten Tag aufgemacht haben – da waren ja viele Freunde da – dass tatsächlich auch Menschen kamen, die man nicht gekannt hat (lacht). Da habe ich mich bei jedem einzelnen Gast sehr gefreut.

Nik: Und dann gibt es auch viele Renovierungsgeschichten, wenn dann mal wieder etwas gut geklappt hat, das war schon ein schönes Erlebnis.

Nina: Oder als wir endlich die Konzession erhalten haben…

Nik: Ja, als wir die Konzession bekommen habe, das war überhaupt das größte!

War das so schwierig?

Nina: Ja, das war so schlimm. Nicht was man sich jetzt vielleicht denkt, nicht das Formale, sondern die Situation. Zuständig für uns war das Bezirksamt Mitte. Wir mussten ins Bezirksamt Mitte fahren und da hing mehrere Wochen lang  ein Zettel an der Tür „Aus personellen Gründen geschlossen“. Und uns lief die Zeit davon. Dann haben wir angerufen und versucht herauszufinden, ob uns vielleicht eine andere Stelle helfen kann. Aber die Auskunft war, das geht nicht, wir müssen dahin und es kommt auch bald wieder jemand, der das bearbeitet. Anscheinend war die ganze Abteilung krank und es hat sich immer länger und länger hingezogen. Das ist ja unglaublich, was für Behördengänge man da machen muss. Denn es gibt einen ganz genau vorgegebenen Ablauf. Und was man da alles zusammen suchen muss, das ist schon recht anstrengend.

Und als wir dann endlich einmal im Bezirksamt ankamen und da hing kein Zettel mehr, das war einfach wunderbar. Und als wir dann das erste Mal durch diese so lange verschlossene Tür geschritten sind, das war schon unglaublich. Und schließlich haben wir dann alles auf einmal erledigt. Eigentlich hätte man das auch an einem Tag recht einfach schaffen können. Aber nach diesen Anlaufschwierigkeiten war das schon ein Hochgefühl.

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Das umgekehrte interessiert mich auch: Gab es etwas, von dem ihr sagt, das war ganz schrecklich, das ist dramatisch schief gegangen, da hat irgendetwas überhaupt nicht geklappt?

Nina: Irgendwann mag mein keine Entscheidungen mehr treffen. Dann hieß es einfach nur noch „Entscheide du! Ich mag nichts mehr dazu sagen. Es ist mir egal. Mach einfach, mach einfach irgendetwas.“

Nik: Ja. Irgendwann kommt gewiss jeder an diesen Punkt.

Nina: Es macht ja Spaß. Was für einen Fußboden nehmen wir? Wie machen wir die Wände? Dann überlegt man und überlegt man. Manchmal ist man sich dann auch uneinig. Meistens hat es zwischen uns aber auch gut gepasst. Dennoch, irgendwann kommt der Punkt, da will man einfach nichts mehr entscheiden. Man will, dass jemand anderes einem die Entscheidung abnimmt.

Hat sich in eurem Leben jetzt irgendetwas besonders verändert, seitdem ihr als Selbständige diesen Laden aufgemacht habt?

Nina: Es wurde ausgetauscht.

Es wurde ausgetauscht?

Nina: Leben gegen Laden.

Nik: Es wird immer besser. Aber gerade am Anfang war es schon hart. Da hatten wir noch nicht so die richtigen Mitarbeiter. Da war es schon ganz schön anstrengend. Aber jetzt kommt das Leben langsam wieder zurück.

Wie viele Mitarbeiter habt ihr jetzt?

Nina: Sieben.

Alles Teilzeitkräfte oder auch Vollzeit-Personal?

Nik: Alles Teilzeit, alles Aushilfen.

Habt ihr schnell das richtige Personal gefunden? Hat sich ein gutes Team zusammen gefunden?

Nina: Das hat sich fast von selbst geregelt. Einige haben sich bei uns vorgestellt, drei Kräfte haben wir auch übernommen, die bereits  vorher hier gearbeitet haben und uns von der Vorbesitzerin empfohlen wurden. Das hat gut gepasst, wir waren von Anfang an ein gutes Team.

Ist die Auslastung hier bei euch so vorhersagbar, dass ihr auch die Personalbesetzung im Voraus gut einplanen könnt?

Nina:  Wir haben ja erst zweieinhalb Monate auf. Bisher ist es verschieden, wenn man unter der Woche zu zweit arbeitet, dann kann es sein, dass man eine ruhige Kugel schieben kann, es kann aber auch vorkommen, dass man total im Stress ist. Es ist schwierig, das immer gut vorher zu sehen.

Nik: Aber so dramatisch sind die Unterschiede an den einzelnen Tagen nicht. Wir haben schon eine relativ kontinuierliche Auslastung. Nur zwischen drei und vier Uhr nachmittags ist es immer ruhig.

Nina: Ab vier oder halb fünf wird es dann wieder ziemlich voll. Zum Abend hin flacht es dann wieder ab. Wobei es auch Abende gibt, wie zum Beispiel gestern, da ist dann bis spät noch viel los.

Welche Art von Gästen kommen zu euch? Kann man das charakterisieren?

Nina: Es ist total bunt.

Habt ihr auch schon feste Stammgäste, von denen ihr wisst, dass sie regelmäßig kommen?

Nik: Ja, es gibt schon einige Gäste, die jeden Tag bei uns einen Kaffee trinken oder die oft kommen,  um Kuchen zu  essen. Aber es ist ein ganz bunt durchmischtes Publikum. Das ist auch schön so.

Zuckerdosen mit Goldrand

Der Name „Kraweel“ erinnert ja nun an Dichterlesungen und Kunst. Habt ihr vor, hier neben dem normalen Café-Betrieb bestimmte Events zu  machen?

Nina: Grundsätzlich zunächst einmal nicht.

Nik: Also wenn sich etwas ergibt, wie zum Beispiel die Kreativnacht hier in der Straße, dann werden wir uns beteiligen. Ansonsten werden wir im Laufe der Zeit erst einmal schauen, was sich ergibt.

Nina: Erst einmal steht für uns im Vordergrund, dass alles gut läuft und sich alles gut einspielt. Wenn das erst einmal der Fall ist, dann kann man sich überlegen, worauf man Lust hätte und ob man nicht vielleicht eine monatliche Veranstaltung anbietet. Wir haben hier ja leider auch das Problem, dass wir um 22 Uhr schließen müssen. Das heißt, wir können hier nicht am Abend Konzerte veranstalten oder späte Veranstaltungen anbieten. Sollte sich daran einmal etwas ändern, hätten wir auch mehr Spielraum. Die meisten Events finden ja abends statt.

Schlussfrage: Wie schätzt ihr das Risiko für euch selbst ein?

Nik: Ich weiß es nicht genau. Ich denke, wir haben beide ein sehr gutes Gefühl. Es läuft gut an und wir bekommen durchweg eine positive Resonanz. Natürlich müssen wir schauen, wie es sich über die Zeit entwickelt, auch den Winter abwarten und sehen, wie das Geschäft dann aussieht. Aber ich habe eigentlich keine Sorge, dass es richtig schwierig für uns werden könnte.

Ihr erscheint auch beide durchaus ruhend in euch selbst, zuversichtlich nach vorne schauend. Trifft dieser Eindruck zu?

Nik: Ja, das stimmt. Wir sind recht positiv eingestellt.

Dann danke ich euch für das offene Gespräch und wünsche euch viel Erfolg mit eurem jungen Unternehmen.

Aufgezeichnet von Manfred Troike am 2. August 2013


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