Neues vom Deich – Elblers Glühapfel

Der Sommer geht zu Ende und der Herbstwind bläst die Blätter durch die Straßen. Auch in der Gastronomie bedeutet das jetzt, das Angebot auf die herbstliche Jahreszeit auszurichten. Da trifft es sich gut, dass das junge Hamburger Startup-Unternehmen Elbler eine Neuheit in der Welt der Heißgetränke auf den deutschen Getränkemarkt bringt:  „Glühapfel“ heißt der von Hand gekelterte Bio-Apfelwein aus 100% Direktsaft von nordeutschen Obsthöfen, der mit Vanille-Extrakten und einer geheimen Gewürz-Rezeptur veredelt wird. Ohne Zusätze von Zucker und Farbstoffen entsteht ein natürlicher und mild schmeckender Glühwein. Sein leichter Alkoholgehalt von 4% vol. und nur wenige Kalorien machen den „Glühapfel“ zu einem wunderbaren, heißen Genuss.

Die beiden langjährigen Freunde und Elbler-Gründer Jan Ockert und Stefan Wächter bleiben dabei ihrem Erfolgsrezept treu, mit dem schon ihr Bio-Cider in kurzer Zeit von einem Geheimtipp zum Kult-Getränk aufstieg: Der hohe Qualitätsanspruch, rein biologisch angebaute Rohstoffe aus Deutschland, keine künstlichen Zusätze — der pure Apfel in jeder Flache. Nur eben winterfähig und heiß zu genießen.

Die Philosophie: innovative, natürliche Getränke, die anstatt mit Hilfe großer Werbebudgets durch ihre Qualität und Authentizität überzeugen und sich langfristig bei den Kunden etablieren.

Glühapfel von ElblerDie gesamte Produktidee, das Marketing und der Vertrieb liegen bei den Firmengründern in eigener Hand. Die Herstellung findet gemeinsam mit einer erfahrenen Obstmosterei direkt im Hamburger Alten Land statt.

Mein persönlicher Getränke-Favorit in diesem Sommer war Elbler [ebbe], den ich auf der Internorga zum ersten Mal gekostet habe. Jetzt freue ich mich auf den „Glühapfel“, der ab Mitte Oktober in ausgewählten Einzelhandelsgeschäften und Gastronomiebetrieben erhältlich sein wird.

Hamburg gilt als Testmarkt für Getränke, weil die Hamburger neugierig und mutig sind und weil es in Hamburg viele Szene-Treffpunkte gibt, wo neue Getränke in den Markt finden. Traditionelle Treffpunkte dieser Art sind das Schanzenviertel, die HafenCity, der Kiez auf St. Pauli und St. Georg. Und Wilhelmsburg gehört inzwischen auch dazu, weil  sich hier eine Szene entwickelt.  Der „Glühapfel“ ist wie der „Elbler“ auf den Hamburger Geschmack abgestimmt: regionale Produkte, 100 Prozent bio und keine künstlichen Aromen und Farbstoffe. Für Gastronomen eine gute Ergänzung ihrer Getränkekarte mit einer „Neuigkeit vom Deich“.

23. September 2014, Manfred Troike

Siehe auch: Internorga 2014, Geschmacks-Newcomer


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